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Du bist Hobby- oder Leistungssportler*in und willst noch mehr aus dir rausholen?

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Du tendierst dazu schnell Pulver oder Pillen einzuwerfen und weißt eigentlich gar nicht, ob du das wirklich brauchst?

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Du willst Muskelmasse aufbauen, insgesamt Gewicht aufbauen oder reduzieren?

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Dein Ernährungskonzept für eine
bessere Performance

Was unterscheidet eine herkömmliche gesunde Ernährung von Sporternährung?

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung sollte immer die Basis darstellen. Wir benötigen ein gewisses "Grundlagen-Wissen", um unseren Körper optimal versorgen zu können. Dazu gehört z. B. einen guten Überblick über Makro- und Mikronährstoffe zu haben, zu wissen, welche Vitamine und Mineralstoffe zu den kritischen Mikronährstoffen gehören und klassische Ernährungmythen als solche entlarven zu können. Erst wenn dieses Grundlagenwissen vorhanden ist, kann der nächste Schritt Richtung optimale individuell angepasste Sporternährung gemacht werden.

Unsere Nahrung ist das, was uns Energie und Kraft gibt. Nicht ohne Grund haben Spitzensportler*innen neben einem guten Trainingsplan inkl. Trainer*in kompetente Ernährungscoaches an ihrer Seite, um die bestmögliche Leistung aus sich herauszuholen. Denn bereits im antiken Griechenland wusste man, dass volle Leistung nur mit optimaler Ernährung funktioniert

"Sporternährung ist plötzlich wesentlich komplexer"

In der Sporternährung wird es plötzlich noch um einiges komplexer, denn hier wird nun unter anderem geschaut, was du für Sport machst, welche Energiespeicher -formen dafür maßgeblich benutzt werden, in welchen zeitlichen Abständen welche Makronährstoffe gegessen werden sollten, wie du optimal deine Ausdauer steigern kannst oder mehr Muskeln ausbaust oder welche Nährstoffe deinem Körper helfen bestmöglich zu regenerieren.

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Die richtige Sporternährung kann überlebenswichtig sein!

Jetzt denkst du vielleicht "Ach, Malina macht das ganze dramatischer als es ist". Doch Schlagzeilen wie diese folgende treten immer mal wieder auf:

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Wer Hobbysport betreibt, der muss sich um solche Extremsituationen natürlich keine Gedanken machen. Ich möchte damit aber zeigen, dass es nicht immer nur um Leistungssteigerung geht, wenn wir über Sporternährung sprechen, sondern manchmal auch um unser Leben.

Sportler/innen haben in der Regel einen erhöhten Bedarf an Nährstoffen

Während man in den sozialen Medien häufig hört, dass du unbedingt deine Proteinzufuhr dramatisch erhöhen musst, sind es in der Regel ganz andere Baustellen, die wir uns angucken sollten. Wusstest du z. B., dass es die sogenannte "foot strike haemolysis" gibt? Bedeutet auf deutsch, dass fortgeschrittene Läufer/innen einen Eisenmangel entwickeln können durch den häufigen Aufprall der Füße auf den Boden. Oder, dass man durch zu wenig zugeführte Energie bezogen auf die sportliche Betätigung ein sogenanntes RED-S-Syndrom entwickeln kann? Das RED-S-Syndrom war früher als "female athletes triad" bekannt, da es mit einer menstrualen Dysfunktion und Osteoporose in Verbindung gebracht wird. Heute weiß man, dass es mit noch zahlreichen anderen Faktoren wie z. B. Stoffwechselstörungen, Einschränkungen des Immunsystems oder Herzkreislauf-Störungen verbunden ist.

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Warum es problematisch ist, Supplemente blind einzunehmen

Versteh mich nicht falsch. Supplemente haben eine Daseinsberechtigung, können uns an manchen Stellen wunderbar unterstützen und sind in einigen Fällen sogar unbedingt notwendig. Jetzt kommt das große ABER: wir können auch ganz viel falsch machen, wenn wir hochdosierte Nährstoffe aufnehmen. Wusstest du z. B., dass es lebensgefährlich sein kann, zu viel Eisen einzunehmen? Oder, dass eine Überdosierung von Vitamin D das Gegenteil von dem bewirken kann, was wir eigentlich erreichen wollen? Sprich: eine Überdosis an Vitamin D kann unter anderem zu Müdigkeit und verringerter Leistung führen. Darüber hinaus wird uns oft suggeriert, dass wir bestimmte leistungssteigernde Supplemente einnehmen sollten wie BCCAs. Das diese allerdings in deinem Körper Schaden verursachen kann, weil diese Aminosäuren plötzlich mit deinem Proteinstoffwechsel interferiert, wird dabei nicht erwähnt.

Warum gesunde Ernährung?
Zertifikat Sporternährung
Warum gesunde Ernährung?